Kunst im öffentlichen Raum

• Kreisverkehr in Grünewalde(Schönebeck)

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Nach der ersten Skulptur am Heinitzhof geht die Neugestaltung der Kreisverkehre in Schönebeck weiter. Am Kreisverkehr in Grünewalde soll zum Thema Schifffahrt eine weitere Skulptur aufgestellt werden. Die Vorbereitungen zur Umsetzung und Realisierung laufen.(genau hier)

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• Gestaltung Kreisverkehr in Schönebeck

In Schönebeck soll in Zuge einer Neugestaltung der vorhandenen Kreisverkehre Kunst im öffentlichen Raum entstehen. Aufgrund der Lage und der vorhandenen Freiflächen im Kreisverkehr bietet sich eine Skulptur im öffentlichen Raum an und steht symbolhaft für eine neue veränderte Identifikation von Vergangenheit und Zukunft. Symolisch stehen Themen wie Schifffahrt,Salz und Munition in Tradition mit Schönebeck und der Region.(genau hier)

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Symposien

• Spreewaldatelier

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Das Spreewaldatelier in Lübbenau nimmt den Begriff „Kunst im öffentlichen Raum“ beim Wort und lädt alle zwei Jahre im September Künstler zu einem Symposium ein. Unter dem Motto „Prozess 700“ entsand die Skulptur „Sternenkucker“ und wurde von der WIS(Wohnungsbaugesellschaft im Spreewald m.b.H) aufgekauft und wird später am neuen Firmensitz aufgestellt.(genau hier)

 

Ausstellung

• Herbstsalon ´13 – art im dialog

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Am 20. September um 19 Uhr lädt der Herbstsalon e.V. alle Kunstinteressierten zur Vernissage des 7. Herbstsalons ins MDR Landesfunkhaus Sachsen-Anhalt nach Magdeburg ein. Bis zum 14. November 2013 präsentiert der Verein im Foyer des MDR Landesfunkhauses Sachsen-Anhalt und in der Flurgalerie Eisenbart im Magdeburger Haus der Heilberufe eine deutsch-polnische Ausstellung zeitgenössischer Kunst.(genau hier)

Ausstellung

• einBLICKE – Figur trifft Fotografie

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Am Donnerstag,25.04. fand in Salzwedel bei E.ON/Avacon wieder eine Ausstellung statt.(genau hier)Gezeigt werden in loser Verbindung Skulpturen und Fofografien. Der örtliche Energieversorger verknüpft Kunst und Strom. Die Ausstellung ist noch bis zum 30.07. zu besichtigen.Hier noch ein Link mit Bildern und Text zur Ausstellungseröffnung.

• Vom 29.11.2012 – 30.02.2013 fand in der Regionalniederlassung von E.ON/Avacon in Lüneburg wieder eine Ausstellung statt. Gezeigt wurden Fotografien von Thomas de Bur und Skulpturen/Objekte von mir aus den letzten Jahren. E.ON unterstützt seit Jahren Kunst und schafft eine Plattform für ausstellende Künstler über die Region hinaus. Die Ausstellungsräume sind ganztägig bis 15:00 für alle Kunstinteressierte geöffnet. (genau hier)

      

Symposien

• 1. Internationales Kunstsymposium der Rosenstadt Forst(Lausitz)

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Vom 23. bis 30. Mai 2013 hatte die Rosenstadt Forst(Lausitz) Künstler aus aller Welt zu Gast,die sich für das 1. Internationale Kunstsymposium beworben haben. Unter dem Thema „In jedem Abschied steckt ein Anfang – die Verwandlung der Kastanien des Kegeldamms“ gestalten Bildhauer aus gefällten Kastanienstämmen,die früher am Kegeldamm,nahe der Neiße standen,Skulpturen.(genau hier)Nach dem Symposium werden die Werke im Rahmen der DEUTSCHEN ROSENSCHAU 2013 zum 100-jährigen Jubiläum des Ostdeutschen Rosengartens auf der Reisigwehrinsel aufgestellt. So erleben die Kastanien vom Kegeldamm eine Verwandlung und ein Teil der Bäume bleibt den Forster Bürgerinnen und Bürgern erhalten. Hier noch ein Link mit Bildern und Text zum Rosengarten und den Künstlern.Matthias Trott nennt seinen Enwurf „Work Life Balance“ – die Balance zwischen Arbeit,Leben und privatem Bereich. Der auf einer Rolle liegenden Balken symbolisiert das bisherige Leben,das Höhen,Tiefen und Unsicherheit beinhaltet. Deshalb liegt es auf einer Rolle. Die senkrechte Skulptur lässt er zurückblicken. Die Interpretation möchte er den Betrachtern überlassen. Ich sage:„Ich denke,wenn wir nicht selbstkritisch auf unser Leben zurückblicken können,ist es schwierig,sinnvoll in die uns unbekannte Zukunft zu schauen.“ Matthias Trott:„So könnte man das sehen ….“(Auszug aus Niederlausitz-Aktuell von Helmut P. Fleischhauer)

Symposien

• Bildhauersymposium Hütscheroda

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• Vom 01.- 08.06.2012 fand zum 16. Mal in Hütscheroda ein Bildhauersymposiummit nationalen und internationalen Künstlern statt. Unter 240 Projektvorschlägen von 135 Künstlern wurden durch eine hochkarätige Jury 6 Vorschläge ausgewählt,die in diesem Jahr zum Thema „Wachstum“ umgesetzt werden.(genau hier) Die ausgewählten Künstler sind: Zdravko Zdravkov aus Bulgarien mit dem Projekt „up to the light“,Oscar Aguirre aus Spanien mit „Where do we take the wind“,Matthias Trott aus Deutschland mit seiner Pfahlskulptur „Quadratur des Kreises“,Eduardo Waxemberg aus Argentinien und „global warming“,Martin Hunke aus Deutschland und „Wachstum“ sowie Ingeborg Obrez-Schmidt & Julia Alberti aus Deutschland mit dem gemeinsamen Projekt „Propolis“.(weiteres auch hier zu finden..)

Symposien

• Symposion Steine ohne Grenzen

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• Das Symposion Steine ohne Grenzen existiert seit August 2001 und ist ein länderübergreifendes und spartenübergreifendes Symposion internationaler Begegnungen zwischen Künstlern mit Schwerpunkt Skulptur und Dialog im öffentlicher Raum. Das gemeinsame Interesse beruht auf die Fortsetzung der Arbeit im skulpturellen Bereich. Der neue Skulpturenweg wird ab 30. September 2012 in Berlin-Buch,Hobrechtsfelder Chaussee offiziell übergeben.(genau hier)

Symposien

• Schweriner-BUGA Regionalprojekt

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• Von der Natur lernen. Ein Leitgedanke beim Schweriner-BUGA Regionalprojekt. Aus diesem Anlass fand am Außenstandort im Solarzentrum Mecklenburg-Vorpommern in Wietow ein Skulpturenwettbewerb statt. 10 Künstler aus dem Inn- und Ausland wurden dazu Eingeladen,symbolisch einen Bogen von der Historie bis in die Zukunft zu spannen. Am 10. Oktober wurde die Skulptur „Flüsse verbinden- Teil II“als beste Skulptur prämiert und als fest installierte Skulptur aufgestellt. Ab 2011 ist auf dem umgrenzenden Gelände am Kemmer Wald ein Skulpturenpark geplant mit einem regelmäßig stattfindenden Bildhauerpleinair.

Symposien

• Solarzentrums in Wietow

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• Auf dem Gelände des Solarzentrums in Wietow und im angrenzenden Außengelände „Kemmer Holz“ soll in den nächsten Jahren für die breite Öffentlichkeit eine zugängliche Skulpturenlandschaft entstehen. Dem angrenzenden Park soll anhand von Skulpturen und Objekten ein neues Gesicht verliehen werden. Das im September 2011 stattgefundene Bildhauer-Symposium wurde vor allem geprägt von der gemeinsamen künstlerischen Arbeit und von der schöpferischen Kommunikation der eingeladenen Künstlern untereinander sowie dem interessierten Publikum. (genau hier)

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