Symposien

• 1. Internationales Kunstsymposium der Rosenstadt Forst(Lausitz)

Vom 23. bis 30. Mai 2013 hatte die Rosenstadt Forst(Lausitz) Künstler aus aller Welt zu Gast,die sich für das 1. Internationale Kunstsymposium beworben haben. Unter dem Thema „In jedem Abschied steckt ein Anfang – die Verwandlung der Kastanien des Kegeldamms“ gestalten Bildhauer aus gefällten Kastanienstämmen,die früher am Kegeldamm,nahe der Neiße standen,Skulpturen.(genau hier)Nach dem Symposium werden die Werke im Rahmen der DEUTSCHEN ROSENSCHAU 2013 zum 100-jährigen Jubiläum des Ostdeutschen Rosengartens auf der Reisigwehrinsel aufgestellt. So erleben die Kastanien vom Kegeldamm eine Verwandlung und ein Teil der Bäume bleibt den Forster Bürgerinnen und Bürgern erhalten. Hier noch ein Link mit Bildern und Text zum Rosengarten und den Künstlern.Matthias Trott nennt seinen Enwurf „Work Life Balance“ – die Balance zwischen Arbeit,Leben und privatem Bereich. Der auf einer Rolle liegenden Balken symbolisiert das bisherige Leben,das Höhen,Tiefen und Unsicherheit beinhaltet. Deshalb liegt es auf einer Rolle. Die senkrechte Skulptur lässt er zurückblicken. Die Interpretation möchte er den Betrachtern überlassen. Ich sage:„Ich denke,wenn wir nicht selbstkritisch auf unser Leben zurückblicken können,ist es schwierig,sinnvoll in die uns unbekannte Zukunft zu schauen.“ Matthias Trott:„So könnte man das sehen ….“(Auszug aus Niederlausitz-Aktuell von Helmut P. Fleischhauer)

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